Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Naturwissenschaftliche Fakultät I Biowissenschaften
Dekanat

Wolfgang-Langenbeck-Str. 4
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Information zum Promotionsverfahren

Zur Abwicklung von Promotionsverfahren nach der im Senat am 13.6.2012 verabschiedeten Promotionsordnung  wurden in der Fakultätsratssitzung der Naturwissenschaftlichen Fakultät 1- Biowissenschaften vom 18.7.2012, 14.2.2013 und am 19.11.2014 Durchführungsmodalitäten beschlossen:

Anmeldung von Promotionen

Promotionsverfahren sind über den Betreuer nach Annahme der Betreuung, mindestens ein Jahr vor Eröffnung des Verfahrens beim Dekanat zur Klärung von Zulassungsfragen anzumelden (elektronisches Formblatt)

Die Befristung der Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand an der Naturwissenschaftlichen Fakultät I Biowissenschaften (§ 4 (3) Satz 2 und 3 der Promotionsordnung) auszusetzen. Die Anmeldung als Doktorandin bzw. Doktorand behält ihre Gültigkeit bis auf Widerruf durch den Bewerberin oder Bewerber.

Eröffnung von Promotionsverfahren

Die Eröffnung eines Promotionsverfahrens durch den Promotionsausschuss erfordert die Mitwirkung des zuständigen Institutes der Fakultät.

Anzahl der einzuholenden Gutachten im Promotionsverfahren
Die Zahl der Gutachten nach §9 der Promotionsordnung der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom  wird auf drei (3) festgesetzt.

Prädikatsvergabe

Der Fakultätsrat empfiehlt dem Promotionsausschuss und dem/der Vorsitzenden der Promotionskommission Prädikat  summa cum laude nur bei der Note 1,0 zu vergeben.

summa cum laude: Bei herausragenden wissenschaftlichen Leistungen (wenn in der Regel alle Gutachten, der Vortrag und die Diskussion mit 1,0 bewertet werden) wird die Dissertation mit dem Prädikat „summa cum laude" bewertet.

Veröffentlichung von Dissertationen unter Auflagen

Die Promotionskommission stellt fest, ob die Gutachter Auflagen für die Veröffentlichung der Dissertation vorschlagen. Ist dies der Fall, macht die Promotionskommission dem Promotionsausschuss einen Vorschlag, ob und in welchem Umfang diese Auflagen beschlossen werden sollen. Der entsprechende Vorschlag wird in der Promotionsakte festgehalten.

Werden die Auflagen von einer internen Gutachterin/einem internen Gutachter vorgeschlagen, beauftragt der Promotionsausschuss diese Person damit, die Erfüllung der Auflagen zu überprüfen. Werden die Auflagen von einer externen Gutachterin/einem externen Gutachter vorgeschlagen, beauftragt der Promotionsausschuss die Vorsitzende/den Vorsitzenden der Promotionskommission, die Erfüllung der Auflagen zu überprüfen.

Der Fakultätsrat empfiehlt die Form eines Korrigendums zu wählen.

Veröffentlichungen der Dissertation - Hinweise der Universitäts- und Landesbibliothek Halle

Eine Veröffentlichung als elektronische Version der Hochschulschrift ist im Format-PDF kostenfrei abzugeben, dabei muss diese mit der Druckversion übereinstimmen.

Für die elektronische Publikation eines Werkes im Internet wird zwischen dem Autor bzw. der Autorin und der ULB ein Vertrag über die Veröffentlichung eines Werkes im Internet geschlossen und unterzeichnet abgegeben.

Mit der Abgabe der elektronischen Version ist ein gebundenes Druckexemplar (keine Ringbindung) abzugeben.

Die elektronische Version als PDF kann als e-Mail Anhang, auf CD-ROM oder USB-Stick abgeliefert werden. (Diese Datenträger werden von Seiten der ULB nicht inventarisiert). Der Autor erhält von der ULB die Bestätigung der erfolgten Pflichtabgabe.

Um eine Langzeitarchivierung gewährleisten zu können, dürfen PDF-Dateien keinen Kennwort- und/oder Kopierschutz besitzen.

Abgabe jeweils eines Abstracts in deutsch und englisch im Format Word oder PDF (max. je 1000 Zeichen), Abgabe von max. 10 Keyword zum Inhalt der Arbeit in deutsch und englisch in den o.g. Formaten.

Wird die Dissertation in einer wissenschaftlichen Schriftenreihe oder Zeitschrift oder als selbstständiges Druckwerk in einem Verlag veröffentlicht, sind 6 Pflichtexemplare bei der Dissertationstelle abzugeben.

Die Abgabe erfolgt nach Terminvereinbarung mit der Dissertationsstelle (Telefon : 0345-55-22168, Fax: 0345-55-27267) oder E-Mail: )

Öffnungszeiten :
Montag - Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr (Dissertationstelle :
August-Bebel-Straße 13, Zimmer 318)
Ansprechpartner der Dissertationstelle Frau Todt-Wolff oder Frau Karin Schwarzer

Die Promotionen sind bei Frau M. Müller (Dekanat Verfahren, Weinbergweg 10, Raum 102, Tel. 0345 5526337) einzureichen.  (Geschäftszeiten Montag – Donnerstag 8.00 – 12.00 und 13.00 – 14.30 Uhr).

Erforderliche Unterlagen

Formloser Antrag (an die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des Promotionsausschusses der Fakultät gerichtet) über die Eröffnung zur Promotion mit Anhabe des Themas der Dissertation und des anzustrebenden Doktorgrades. Im dem Antrag sollten die Art der Entstehung der Dissertation und der Gang der wissenschaftlichen Bildung der Doktorandin bzw. des Doktoranden während der Zeit der Arbeit an der Dissertation erläutert werden.

Antragsformular „Antrag auf Eröffnung eines Promotionsverfahrens" (Anlage 1 der Promotionsordnung)

Vier (4) gebundene Exemplare der Dissertation (in der Regel maximal 100 DIN-A4-Seiten) mit Titelblatt sowie mit eingebundenen Angaben zur Person und zum Bildungsgang (mit Unterschrift) und eine schriftliche Erklärung darüber, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber ihre bzw. seine Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die von ihr bzw. ihm angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht hat. Eine (1) digitalisierte Form (pdf-Form) der Dissertation gemäß § 5.

Eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls mit welchem Erfolg die Bewerberin bzw. der Bewerber sich bereits früher um den Doktorgrad beworben hat gemäß § 5.

Eine schriftliche Erklärung darüber, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber ihre bzw. seine Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die von ihr bzw. ihm angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht hat gemäß § 5.

Angaben zur Person und zum Bildungsgang (mit Unterschrift), der vollständige Angaben über die bisherige Ausbildung und Tätigkeit enthält (Lebenslauf) gemäß § 5.

Publikationsliste gemäß § 5.

Nachweis über den erfolgreichen Abschluss des Hochschulstudiums (in deutscher Sprache), beglaubigte Kopie oder Vorlage der Originalurkunde gemäß § 5.

Erklärung, ob Vorstrafen vorliegen oder ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet ist gemäß § 4/§ 5.

Drei (3) Gutachtervorschläge.

Bei einer kumulativen Dissertation sind der Stand der Veröffentlichung und der prozentuale eigene Anteil an den Arbeiten formlos darzulegen (mit Unterschrift und Unterschrift eines Mitautors) gemäß § 7 (5).

Bei Förderung gemäß Graduiertenförderungsgesetz vom 27.05.1992 (GVBl. LSA S. 382) in der jeweils gültigen Fassung entsprechende Nachweise gemäß § 5.

Nach der Verteidigung ist eine Bescheinigung über das abgegebene Pflichtexemplar (1) und eine elektronische Version gemäß § 14 (2) der Promotionsordnung im Dekanat Verfahren der Fakultät abzugeben.

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